
Dieselbe Sonne, die dein Auto aufheizt, wird auf dem Dach zu Strom. Schatten, Wetterschutz, Energie.
Da laden, wo das Auto ohnehin steht. Bei der Arbeit, beim Einkauf, am Ausflugsziel. Direkt vom Solardach in die Batterie, nicht teuer aus dem Netz.
Dasselbe Grundstück unter einem Solardach senkt die Energiekosten, wertet den Ort auf und verdient Geld, statt es zu verbrennen.




Ein Solarcarport rechnet sich nicht überall gleich. Drei Dinge entscheiden über den Ertrag, drei über die Kosten.
Auf der Ertragsseite zählt vor allem eins: Wer verbraucht den Strom vor Ort? Strom, der direkt am Standort genutzt wird, ist mehr wert als eingespeister. Ein Standort, der tagsüber frequentiert ist und wo Elektroautos laden, holt noch mehr heraus. Und die Fläche sollte unverschattet sein, Gebäude und Bäume kosten Ertrag.
Auf der Kostenseite entscheidet der Baugrund. Wie tragfähig ist der Untergrund, wie läuft die Entwässerung, wo ist der nächste Netzanschluss und wie viel Leistung lässt er zu. Dazu kommt, was rundherum zu tun ist: Markierungen, Bäume, Untergrund.
Das klingt nach viel. Ist es auch. Deshalb prüfen wir es gemeinsam im Vorprojekt, bevor irgendjemand über verlässliche Zahlen spricht. Erst danach steht fest, ob sich der Solarcarport an deinem Standort lohnt.

Falsche Frage. Die richtige lautet: Lohnt er sich?
Das hängt vom Standort ab, und an zwei Zahlen. Wie viel vom erzeugten Strom vor Ort verbraucht wird (je mehr, desto besser). Und was die Anlage pro installierte Leistung kostet (die Bandbreite wird vom Baugrund geprägt).
Beides lässt sich erst nach dem Vorprojekt sauber rechnen. Wer dir vorher einen Preis nennt, rät.

Warum sollte man erneuerbare Energie auf nicht erneuerbarem Material bauen?
Holz ist die schönere, wirtschaftlichere und nachhaltigere Lösung. Die Konstruktion spielt die Vorteile von Holz aus. Grosse Dachauskragungen schützen vor Sonne und Regen und liefern wirtschaftliche Kilowattstunden. Unbehandeltes Holz hält so lange wie die Solarmodule in ihrer ersten Lebensdauer. Wer nach 25 bis 30 Jahren die Module erneuert, plant das Holz von Anfang an behandelt.

Es gibt drei Varianten: doppelreihig für Parkplätze auf beiden Seiten, einreihig für eine Seite und ohne Stützen im Parkfeld für beispielsweise schräge Parkplätze.
Die Schraubfundamente funktionieren auf fast jedem Untergrund, ganz ohne Beton. Am besten läuft es auf breiten Parkfeldern ab 2,6 Metern.

Das System wächst in Zweierschritten, immer zwei Parkplätze mehr. Richtig wirtschaftlich wird es ab etwa 50 Stellplätzen. Wir sind auf grössere Projekte spezialisiert, dort spielt das System seine Stärken aus.

Vom Contracting bis zum Crowd-Investment, bei dem auch die Bürger vor Ort mitinvestieren. Oft braucht es gar kein Kapital der Gemeinde oder des Unternehmens. Wir entwickeln das Modell gemeinsam mit dir und arbeiten mit Partnern zusammen, die Kapital und Betrieb der Anlage verbinden.