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Die grösste Herausforderung ist die fehlende Akzeptanz. Windprojekte sind zu 90% menschliche Psychologie.

Windenergie scheitert an Psychologie

Stell dir vor, jemand sagt dir ins Gesicht:
"Durch das Windrad verliert mein Haus an Wert."

Die Antwort von Martina, ohne zu zögern:
"Super. Dann verkauf es doch und kauf es danach günstiger zurück.»

Das ist kein Witz. Das ist Einwandbehandlung.

Und sie zeigt, warum Windenergie in der Schweiz nicht an Technik, Kapital, oder Wind scheitert.

Sie scheitert an Psychologie.

Die eigentliche Angst ist oft finanziell, aber sie wird selten so direkt ausgesprochen. Stattdessen kommen tausend Einwände. Lärm. Vögel. Landschaft. Gesundheit.

Wir Menschen sind so:
Wenn wir Angst haben, finden wir Gründe. Nicht die echten.

Was Projektentwickler täglich spüren, hat die ETH Zürich kürzlich bestätigt:
Die grösste Herausforderung ist die fehlende Akzeptanz.
Windprojekte sind zu 90% menschliche Psychologie.

Mit Martina und Georg von Windenergie Schweiz AG beim Abendessen und tief in ihre Welt eingetaucht. Zwei Menschen, die seit Jahren aus tiefster Überzeugung für die lokale Windenergie kämpfen.

Mit Gegenwind von Konzernen, denen Bürgerbeteiligung schlicht weniger Profit lässt und lokale Mitsprache mit sich bringen würde. Und von organisierten Gegnern mit viel Kapital und noch mehr Lautstärke.

Georg sagte einen Satz, der bleibt:
"Ich will einfach, dass die Menschen davon (Bürgerwindpark) erfahren.“



Projektleiter liefern Fakten.
PR-Agenturen und Konzerne liefern glattgebügelte generische Kommunikation.

Aber niemand baut Beziehung und Vertrauen, bevor sich der Widerstand formt.

Das Bürgerwindpark-Modell ist die richtige Antwort auf die falschen Einwände. Die Menschen in der Region investieren mit. So profitieren und entscheiden sie mit.

Damit das funktioniert, müssen sie es erst wissen.
Und sie müssen dem Partner vertrauen.

Aufmerksamkeit und Vertrauen sind die wichtigste Währung.

Ich helfe dabei.