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Erfolgreiche Mobilitätswende gelingt dann, wenn wir Menschen ehrlich begleiten, statt zu überzeugen.

𝐏𝐞𝐭𝐞𝐫 𝐒𝐜𝐡𝐦𝐢𝐝 𝐳𝐞𝐢𝐠𝐭, 𝐰𝐢𝐞 𝐦𝐚𝐧 𝐌𝐞𝐧𝐬𝐜𝐡𝐞𝐧 𝐟ü𝐫 𝐝𝐢𝐞 𝐌𝐨𝐛𝐢𝐥𝐢𝐭ä𝐭𝐬𝐰𝐞𝐧𝐝𝐞 𝐠𝐞𝐰𝐢𝐧𝐧𝐭.

Ein Selfie mit Peter im Circle und ein guter Moment, um darüber zu schreiben, wie er Tausenden Menschen den Weg in die Elektromobilität geöffnet hat.

𝑫𝒆𝒓 𝑾𝒆𝒈 𝒛𝒖𝒎 𝒂𝒖𝒕𝒉𝒆𝒏𝒕𝒊𝒔𝒄𝒉𝒆𝒏 𝑬-𝑩𝒆𝒈𝒍𝒆𝒊𝒕𝒆𝒓
Bevor es elektrisch wurde, hat Peter drei Jahrzehnte lang die Verbrennerwelt geprägt. Opel Marketing, Markenchef SEAT und Volkswagen, später verantwortlich für die vollelektrischen Audi-Pläne.

Dann:
Beginn der E-Ankündigungsweltmeisterschaften in Wolfsburg.
Peter mittendrin. Nicht als Cheerleader, sondern als kritische Stimme.

𝑼𝒏𝒔𝒆𝒓 𝒉𝒐𝒍𝒑𝒓𝒊𝒈𝒆𝒓 𝑨𝒏𝒇𝒂𝒏𝒈: 𝑮𝒆𝒈𝒆𝒏𝒔ä𝒕𝒛𝒆
Ich damals: Tesla Roadster infizierter «Elektropapst» mit Tunnelblick.
Peter: Jahrzehnte Erfahrung und Einwände im Gepäck.

Damals war ich wenig begeistert.
Im Rückspiegel erkenne ich genau darin viel Wert für mich und die Mobilitätswende.

𝘞𝘦𝘳 𝘔𝘦𝘯𝘴𝘤𝘩𝘦𝘯 𝘮𝘪𝘵𝘯𝘦𝘩𝘮𝘦𝘯 𝘸𝘪𝘭𝘭, 𝘰𝘩𝘯𝘦 𝘻𝘶 𝘣𝘦𝘭𝘦𝘩𝘳𝘦𝘯, 𝘣𝘳𝘢𝘶𝘤𝘩𝘵 𝘎𝘳𝘢𝘶𝘵ö𝘯𝘦, 𝘌𝘳𝘧𝘢𝘩𝘳𝘶𝘯𝘨 𝘶𝘯𝘥 𝘥𝘪𝘦 𝘌𝘩𝘳𝘭𝘪𝘤𝘩𝘬𝘦𝘪𝘵, 𝘚𝘵𝘰𝘭𝘱𝘦𝘳𝘴𝘵𝘦𝘪𝘯𝘦 𝘢𝘶𝘴𝘻𝘶𝘴𝘱𝘳𝘦𝘤𝘩𝘦𝘯.

𝑾𝒂𝒓𝒖𝒎 𝑴𝒆𝒏𝒔𝒄𝒉𝒆𝒏 𝑷𝒆𝒕𝒆𝒓 𝒗𝒆𝒓𝒕𝒓𝒂𝒖𝒆𝒏
Peter hat gelernt, die elektrische Hochglanzversion zu entsorgen.
Reichweitenangst? Spricht er an.
Laden zu Hause unmöglich? Geht, aber es ist weniger luxuriös.
Komplexität? Weg damit. «Anders, aber einfach.»

𝘌𝘳𝘴𝘵 𝘻𝘶𝘩ö𝘳𝘦𝘯, 𝘥𝘢𝘯𝘯 𝘷𝘦𝘳𝘣𝘪𝘯𝘥𝘦𝘯, 𝘥𝘢𝘯𝘯 𝘻𝘦𝘪𝘨𝘦𝘯 𝘴𝘵𝘢𝘵𝘵 𝘦𝘳𝘬𝘭ä𝘳𝘦𝘯.
𝘌𝘮𝘰𝘵𝘪𝘰𝘯 𝘴𝘵𝘢𝘵𝘵 𝘛𝘩𝘦𝘰𝘳𝘪𝘦. 𝘎𝘦𝘳𝘢𝘥𝘦 𝘪𝘯 𝘥𝘦𝘳 𝘌-𝘔𝘰𝘣𝘪𝘭𝘪𝘵ä𝘵.

𝑬𝒓𝒇𝒂𝒉𝒓𝒖𝒏𝒈𝒔𝒔𝒄𝒉𝒂𝒕𝒛𝒌𝒊𝒔𝒕𝒆: 𝑴𝒆𝒏𝒔𝒄𝒉𝒆𝒏 𝒛𝒖 𝑬𝒗𝒆𝒏𝒕𝒔 𝒃𝒓𝒊𝒏𝒈𝒆𝒏
Ein neues E-Modell? Einladung nach Giesskannenprinzip?
Reichte schon beim ersten e-tron SUV nicht im Ansatz.

Zielgruppenspezifisch einladen.
Programme auf tatsächliche Fragen bauen.
Relevante Erlebnisse statt Cüpli-Smalltalk.

𝑬𝒓𝒍𝒆𝒃𝒏𝒊𝒔: 𝑵𝒆𝒖𝒈𝒊𝒆𝒓 𝒖𝒏𝒅 𝑩𝒆𝒈𝒍𝒆𝒊𝒕𝒖𝒏𝒈
Probefahrten auf einer bis ins Detail geplanten Route.
E-Rallyes im Schwarzwald.
7-Tage-Tests für den Alltag.

4.9 von 5 Sternen aus fast 500 Google-Bewertungen. Elektrisch!
Mit dem Jahresende endet auch The square - new mobility hub.

𝑼𝒏𝒅 𝑷𝒆𝒕𝒆𝒓? 𝑻𝒉𝒆𝒐𝒓𝒆𝒕𝒊𝒔𝒄𝒉 𝑹𝒆𝒏𝒕𝒏𝒆𝒓.
Wer ihn kennt, weiss:
Der Mann, der Sonnenenergie im Segelflugzeug nutzt und Piloten beibringt, wie man "getragen statt gedrückt" wird, wird die Mobilitätswende nicht einfach loslassen.

Peter,
Deine kritische Stimme war damals echt unbequem.
Genau dadurch ist heute Wert entstanden.
Vom Petrolhead zum Mentor und glaubwürdigen «E-Lotsen».
Künstler des Begleitens statt Überzeugens.

Ich hoffe, Du landest den Flieger auch ab und zu, um Deine Erfahrungen in der Mobilitätswende weiterzugeben.
Im schwarz-weissen Lärm der Gegenwart fehlen genau diese authentischen Grautöne.