drag me
drag me

Der Erfolg der Mobilitätswende kommt nicht von der Technik allein, sondern von Menschen, die Brücken bauen und Vertrauen schaffen.

Der Unternehmer, der Mensch und Automobil zusammenbringt.

Mobilitätswende zum Anfassen 🚗⚡️
Aus dem idyllischen Aarberg heraus gestaltet Urs Weibel die Energiewende.

Urs ist Unternehmer, Autoliebhaber und Brückenbauer. Er verbindet scheinbare Gegensätze: Oldtimer & E-Mobilität. Markenwerkstatt & Museum. Wildnis und Showroom. Denn individuelle Mobilität ist Emotion. Und Veränderung gelingt nur mit Vertrauen und Neugier.

Ein Selfie bei seiner SEMS E-MOBILITÄTS SHOW - LYSS und ein guter Moment, um über ihn zu schreiben.

🤝 Der Brückenbauer
Wer mit Urs spricht, merkt schnell: Er lebt Gegensätze und Lebensfreude. Ladepunkte, Technik und Produkte sind wichtig, jedoch nicht genug. Mobilitätswende gelingt erst, wenn Kundennähe, Vertrauen und Authentizität dazukommen. Genau das lebt Urs. Als Unternehmer, als Präsident des SEMS-Events, als Mensch.

🚀 Tradition & Zukunft
Seit fast 65 Jahren steht autoweibel für das Automobil. Während Hersteller die Stärke lokaler Händler übersahen, lebt Urs die Verbindung von Verwurzelung in der Region und innovativen Geschäftsmodellen als Schlüssel zum Erfolg.

Von Oldtimer-Restaurierung und Museum über E-Umbauten klassischer Fahrzeuge bis hin zu Campern und modernen Volkswagen. Pilze sammeln & Bären beobachten in der Wildnis Kamchatkas und Alaskas trifft auf authentischen Camperverkauf im Showroom.

👂 Der Zuhörer und Innovator
Urs bringt Menschen mit Mobilität in Kontakt. Nahbar, mit Humor und offenem Ohr. Ob beim Oldtimer- oder E-Mobility-Event.

Sein nächstes Projekt: das Carhotel.
Ein Ort, an dem Beitzer ihre Fahrzeuge sicher lagern, pflegen und jederzeit startklar ausfahren können. Historie, Zukunft und Emotion verbunden eben.

💡 Mein Learning
Auf meinem Weg habe ich vor allem eines gelernt: Menschen wie Urs zuzuhören, die mit Neugier, Authentizität und Freude vorangehen.

Für mich ist Urs ein inspirierendes Beispiel dafür, dass der Erfolg der Mobilitätswende nicht von der Technik allein kommt, sondern von Menschen, die Brücken bauen und Vertrauen schaffen.